Archiv der Kategorie: Wärmedämmung

Altbau vs. Passivhaus

„Kann ich meinen Altbau so sanieren, dass er hinterher ein Passivhaus ist?“

Warum nicht? Wie immer kommt es auf das Haus an, aber das wissen wir ja. Richtig ist, das es falsch ist, zu behaupten, es sei grundsätzlich unmöglich. Hier ein schon einige Jahre altes Beispiel: ein Dreifamilienhaus, dessen Dach ausgebaut wurde, komplett neue Haustechnik mit thermischen Solaranteil, recht dicker Außendämmung und Lüftungsanlagen mit Wärmerückgewinnung erhalten hat – kurz, das volle Programm.

Mit Hilfe von Fördergeldern blieb die Fianzierung im Rahmen. Heute sind die Förderbedingungen deutlich besser als damals. Es lohnt sich sich hier gründlich zu informieren. Eine vernetzte, interdisziplinäre Planung ist bei solchen Vorhaben nötig. Es reicht sicher nicht aus, sich nur Handwerkerangebote einzuholen und einen Energiebrater für die Berechnungen für die Förderanträge zu beauftragen. Ein wenig mehr Enthusiasmus und Ergeiz ist von allen Beteiligten schon nötig. Warum sollte sich das nicht lohnen?

Wir können an dem Beipiel aber auch die Grenzen der Außendämmung sehen. Sie ist zwar gut gemacht, hat sich an das Original gehalten. Dennoch sind die Fensterleibungen nun schon recht tief. Bei einer anderen Architektur könnte man vertreten, die Leibungen etwas abzuschrägen. Hier wäre das zu fremd. Irgend einen Kompromiss muss man immer machen.

Was heißt das jetzt? Wieder einmal: Pauschalurteile sind wenig hilfreich. Ebenso, einfach irgend etwas machen ohne die Zusammenhänge zu betrachten. Man kann es nicht oft genug sagen. Allein die Perspektiven der Fördermöglichkeiten von kfw-Bank und bafa sind Motivation genug.

Es ist kalt und zieht an den Füßen

Das Thermometer zeigt 23 °C und doch sind die Füße kalt. In Bodenhöhe zieht es ständig. Die Fenster sind zu. Alle Heizkörper sind gleichmäßig warm. Trotzdem ist es ungemütlich.

Schauen wir uns einmal um: Die Fenster sind zwar nicht neu, haben aber doch Isolierverglasung und erscheinen ausreichend winddicht. Die Wände sind auch nicht übertrieben kalt, so dass dort keine Kälte „herunter fließt“ in Richtung Füße. Die Heizkörper werden nicht ständig auf- und abgeregelt, sondern wärmen gleichmäßig.

In unserem Fall handelt es sich um einen Altbau mit schönen hohen Decken. Ja richtig, Wärme steigt nach oben und es gibt immer ein Mindestmaß an Konvektion im Raum, aber deswegen braucht es nicht derart zu ziehen. Die Türen sind so alt wie das Haus, also gut 100 Jahre. Sie sind überarbeitet und neu angestrichen. Sie schließen sogar einigermaßen gut.

 

Der ursprüngliche Dielenboden hatte im Laufe der Jahre verschiedene Beläge erhalten, die teils übereinander verlegt wurden. Dabei wurden die Türen unten abgesägt. Zuletzt wurden die Originaldielen, immerhin auch gut 100 Jahre alt, freigelegt, abgeschliffen und neu geölt. Das Abschleifen hat wieder einige Millimeter gekostet. Es ist also ein ansehnlicher Spalt zwischen dem Fußboden und der Tür entstanden. Wenn die Tür zwei gleich warme Zimmer trennt, wäre das kein Problem. Führt sie dagegen in ein ungeheiztes Treppenhaus, einen Flur oder dergleichen, drückt die kalte Luft von dort durch den Spalt in den warmen Raum und verteilt sich in Fußhöhe.

Abhilfe schaffen entweder mehr oder weniger schöne „Fugenbesen“ oder die gute alte Türschwelle. In der Altbauwohnung an alle Türen Schwellen einzubauen hat den Vorteil, dass damit ohne Aufwand Höhenunterschiede der Böden der einzelnen Räume ausgeglichen werden können. Auch optisch können Türschwellen attraktiv sein bei Materialwechseln. Für mich gibt es gestalterisch zwei Varianten: der verbindende, großzügige, gleichmäßig durchgehende Boden oder der, die einzelnen Räume betonende, Materialwechsel mit neutraler Schwelle. Das ist übrigens keine neue Erfindung, wie man an dem rechten Bild sieht.

Wenn Türschwellen genutzt werden, ergibt sich unter Umständen auch die Möglichkeit eine umlaufende Türdichtung anzubringen. Dann ist wärme- und schalltechnisch das Beste getan.

Man stolpert nicht über die Schwellen. Sogar Besuch hat sich schnell daran gewöhnt.

(Jetzt komme mir bitte keiner mit Barrierefreiheit, im zweiten Stock bei 3,80 m Geschosshöhe und keinem Aufzug.)

 

Einblasdämmung im Altbaudach?

„Ich habe Gutes von Einblasdämmung gehört. Kann die auch in ein Altbaudach einbebaut werden?“

Präzisieren wir „Einblasdämmung“: Ich möchte hier von Zellulose- bzw. Holzfaser-Dämmung zum einblasen in Hohlräume reden. Es gibt andere Materialien zum einblasen, wie Mineralwollfasern oder Kunststoffgranulat, z.B. als Kerndämmung im Mauerwerk. Mit denen kenne ich mich wenig aus. Als Dämmung im Dach sind sie eher ungewöhnlich. Die ökologische Bilanz lässt Wünsche offen. Also zu den Zellulose- und Holzfasern:

Holzfaserdämm-Platten und flexible -Matten setze ich hier als bekannt voraus. Sie werden beim Einblasen benötigt, um geschlossene Hohlräume zu schaffen, die anschließend ausgeblasen werden können. Im Beispiel hier sind es außenseitig imprägnierte Unterdachplatten auf den Sparren und innenseitig eine armierte Luftdichtigkeitspappe. Beide können dem Einblasdruck widerstehen.

 

Im Drempelbereich haben wir eine „normale“ Holzfaserplatte verwendet. Das saubere, luftdichte Abkleben der Anschlüsse fehlt hier noch. Im rechten Bild sind die geschlossenen Einblasöffnungen zu erkennen.

Eine oft gestellte Frage: „Sackt die Dämmung nicht?“ Nein, die Zellulose- bzw.. Holzfasern verfilzt beim einblasen. Gleichzeitig wir sie so verdichtet, dass sie nicht sacken kann. Kontrolliert wird das durch die Menge Material pro Hohlraum.

Zwei weitere Anwendungen: Dämmen eines Installationsschachtes im Jahrhunderwendehaus (ein Bild aus den 1990er Jahren) und Dämmen eines Erdgeschossbodens (Holzständerwände mit Lehmsteinen ausgefacht)

 

Eigentlich sind alle vier Bilder recht alt und zeigen nicht wirklich Neues. Allerdings – und nicht wirklich zu verstehen – ist diese Art der Wärmedämmung im Alt- wie Neubau, noch immer verhältensmäßig unbekannt.

 

Dachdämmen ohne Abdecken?

„Das Schrägdach des Altbaus ist intakt, also die Dachkonstruktion ist solide, die Dachziegel sind gut. Nun soll das Dach wärmegedämmt werden ohne das Dach abzudecken. Was ist zu tun?“

Schauen wir uns ein Beispiel an, das wir gerade in der Planung haben: Es ist das Dach eines ehemaligen Stalls, der zum Wohnhaus umgebaut werden soll. Die kfw-Förderung-Denkmal ist beantragt. Die unten beschriebene Konstruktion wird diese Anforderungen übersteigen, denn es ist genug Raum nach innen. Es könnte auch der Speicher eines Nachkriegs-Wohngebäudes sein. Ein diffusionsoffener Aufbau, analog eines Standard-Neubaudaches, ist vorgegeben. Neben dem winterlichen Wärmeschutz spielt auch der sommerliche eine bedeutende Rolle. Auf eine Klimaanlage im zukünftigen Schlafzimmer soll unbedingt verzichtet werden können. Das wurde in der Wahl der Dämmstoffe berücksichtigt (s.u.).

Ein kleiner Exkurs zum Thema diffusionsoffener Dachaufbau:

Eine Dampfbremse wird immer dann erforderlich, wenn der Widerstand einer der genannten Schichten gegen Wasserdampf, der aus dem Innenraum nach außen drückt, größer ist als der einer weiter innen befindlichen Schicht. Anders gesagt: wenn der Dampfdruckwiderstand innerhalb des Dachaufbaus von innen nach außen abnimmt, wird keine Dampfbremse benötigt, da der Aufbau immer schneller austrocknen kann, als Feuchtigkeit von innen nachkommt. In der belüfteten Ebene der Konterlattung wird diese Feuchtigkeit abgeleitet. Traufe und First müssen dem entsprechend offen sein.

Ein Dachaufbau, der auf diese Weise immer trockenbleibt, kann auch bei einem Schaden austrocknen. Baukonstruktiv befinden wir uns auf der sicheren Seite. Das gilt es auch bei der Dachsanierung zu beachten.

Dem Innenraumklima im Dachraum tut das beschriebene ebenfalls gut. Lassen Sie es uns so sagen: In einer schönen, gewalkten Wolljacke schwitzen wir beim Spaziergang nicht, in einer Regenjacke sehr wohl, in einer „Funktionsjacke“ wird es zumindest „dämpfig“.

Hier der gewählte Aufbau. Es ist sicher nicht der einzig mögliche.

  • vorh. Ziegeldach
  • Dachlatten 24 x 48 mm beidseitig der Sparren (Abstand für die belüftete Luftschicht; auf Belüftung an der Traufe und Entlüftung am First achten)
  • Holzfaserdämmplatten N+F, 35 mm (Unterdach)
  • Zellulose-Einblasdämmung, hier 100 mm
  • Dachlatten 24 x 48 mm („gelenkige“ Unterkonstruktion für die nächste Schicht)
  • Holzfaserdämmplatten 60 mm (Dämmung und Putzträger)
  • ggf. Lehmbauplatte (für noch mehr sommerlichen Wärmeschutz und Schallschutz, wo es nötig ist)
  • Lehmarmierungsmörtel 3 mm inkl. Flachsgewebe
  • Lehmfeinputz, fein gerieben, mit Kaseinanstrich oder Lehmfarbputz

Auf wind- und luftdichte Anschlüsse muss geachtet werden.

 

Innendämmung bei zweischaligem Mauerwerk

„Bei zweischaligem Mauerwerk mit Luftschicht sei Vorsicht geboten. Wer kann mir das berechnen? Kann man das überhaupt machen?“

 

Ohne Dämmung: Temperatur der Wandoberfläche innen 13 °C, U-Wert 1,13 W/m²K

Zur ersten Frage: Alle Architekten, Ingenieure, Energieberater etc., die nicht nur nach dem genormten „Glaser-Verfahren“ arbeiten, sondern mittels „Wufi“ (Fraunhofer Institut), „Cond“ (TU-Dresden) oder gleichwertigen Berechnungsprogrammen die Sachverhalte des Feuchteverlaufes in einem Bauteil deutlich genauer darstellen und bewerten können. Ich erlaube mir anzumerken, dass das eigentlich alle sein sollten, besonders die Energieberater, weiß aber auch, dass dem nicht so ist. Grundsätzliches zum Thema Innendämmung lesen Sie hier.

 

Mit 60 mm Innendämmung: Temperatur der Wandoberfläche innen 18 °C, U-Wert 0,43 W/m²K
Verbesserung der Behaglichkeit um 5 °C, des U-Wertes um 62 %

Zur zweiten Frage: Ja, man kann das machen – wenn man weiß, was man tut (s.o.). Ich habe mir einmal erlaubt, ein Beispiel mit „Cond“ zu berechnen. Es ist ein klassisches zweischaliges Mauerwerk: außen – Vormauerziegel – Luftschicht (sicherheitshalber nicht belüftet angenommen) – Kalksandsteinmauerwerk – Gipsputz.

 

Tatsächlich fällt bei der Innendämmvariante Tauwasser an (violet). Das kann jedoch in ausreichender Menge gespeichert und im Sommer ausgetrocknet werden. Die Trocknung beträgt hier 58 Tage < max. 90 Tage gemäß Norm. Die Konstruktion ist somit möglich.

Dabei ist zu beachten: Bei ordnungsgemäßem Mauerwerk wäre die Luftschicht belüftet und hätte gleichzeitig Öffnungen, an denen Kondenswasser innenseitig des Vormauerwerks ablaufen könnte. Da dies aber häufig nicht so ist, wurde hier von einer stehenden Luftschicht ausgegangen. Sollte in der vorhandenen Konstruktion eine Dämmung vorgefunden werden, z.B. 40 – 80 mm Mineralwolle, verringert sich der Tauwasseranfall und die Trocknungzeit. Ggf. kann jetzt die Innendämmung dicker ausfallen. Es lohnt sich also genau hinzuschauen und nachzurechnen.

 

Wärmedämmung auf teils losen Putz?

„Es ist ein kleines Ziegelhaus, dessen Wetterseite vor Jahren mit einem Putz versehen wurde. Der ist teils rissig, lose und teils fest und soll nun saniert werden. Dabei dachten wir, den Putz zu lassen, wo er ist und ein Wärmedämmverbundsystem (WDVS) darüber anzudübeln.“

Das lassen Sie besser bleiben, auch wenn der Gedanke vordergründig verlockend erscheint. Es wäre einfach keine anständige Arbeit auf teils losen Putz weitere Schichten aufzubringen, sondern Pfuscherei. Wenn der vorhandene Außenputz in Ordnung wäre und die Dampfdurchlässigkeit des Anstrichs (hier ist keiner) beachtet wäre, könnte ein WDVS tatsächlich direkt auf der Wandfläche angebracht werden. Hier ist das jedoch nicht der Fall.

 

Es wurde damals ein zementöser Putz auf weiche Ziegelsteine, die mit Muschelkalk vermauert sind, aufgebracht. Das Ergebnis sieht man hier: Der Putz ist zu hart, zu spröde. Er haftet nicht dauerhaft am Mauerwerk. Er wird erst rissig. Wasser läuft dahinter. Das wiederum kann nicht ausreichend abtrocknen. Der Putz fällt ab.

Ein solcher Putz auf einem solchen Mauerwerk muss so oder so abgeschlagen werden. Das sollte nicht allzu schwierig werden. Da die Oberfläche der Ziegelsteine kaputt ist, empfiehlt sich einen historischer Kalkputz zur Egalisierung der Fläche. Darauf kann dann ein Wärmedämmverbundsystem aufgebracht werden.

Handmuster einer Holzfaserdämmplatte mit Kalkputz und Armierungslage. Die Dämmung ist üblicherweise deutlich dicker, als es für das Muster praktisch wäre.

Ich würde hier keine Kunststoffe anwenden, sondern Holzfaserdämmung, Mineralschaumdämmung o.glw.. Für den Anstrich des Kalkputz empfehle ich reine Silikatfarben (keine Silikone), denn sie beschränken die Dampfdurchlässigkeit nicht, sind nicht filmbildend und gleichzeitig schmutzabweisend auch ohne chemischen „Lotuseffekt“ etwa durch Nanoteilchen.

 

Jahrhundertwendehaus wärmedämmen?

„Wir haben ein Jahrhundertwendehaus mit einer Stuckfassade. Wir möchten Energie sparen und deswegen wärmedämmen. Aber wir können doch die schöne Fassade nicht kaputt sanieren. Was tun?“

Das Zauberwort ist „Innendämmung“ – mit den richtigen Baustoffen. Und es muss das Thema „Tauwasser“ verstanden werden. Dazu geistert leider noch immer eine Menge an Unwissen herum, obwohl auch die Innendämmung seit Jahrzehnten bewährt ist. Natürlich kann eine Innendämmung nicht so dick sein, wie eine Außendämmung. Dennoch ist sie wirksam. Die ersten Zentimeter Dämmung sind die wirksamsten.  Schauen Sie den Beitrag dazu an und einen kurzen Fachvortrag zum Thema.

Ein Konstruktionsbeispiel wie ich es regelmäßig einplane:

Wenn die Fassade nicht erhaltenswert ist, kann auch von außen gedämmt werden. Hier ein Beipiel mit Wärmedämmverbundsystem (WDVS):

Zur Außendämmung später mehr in einem weiteren Beitrag.

Beachten Sie, dass es Beispiele sind und keine Pläne für Ihr Haus.

 

Dämmkosten im Vergleich

Hier: Aufwand und Nutzen von Innendämmung vs. Außendämmung
Ein Vortrag anlässlich des „Symposium Innendämmung 2012“ zum Download.

Grundsätzlich ist er immer noch aktuell. Deswegen hier der Hinweis. Allerdings bedenken Sie bei den angebenen Zahlen die Baukostenentwicklung seit 2012. Die Preise gingen in den letzten ungewöhnlich dynamisch nach oben.

Ein weiterer Text zum Thema Innendämmung ist hier zum download.

 

Tauwasser bei Innendämmung?

„Ich habe gehört, dass das das übliche Berechnungsverfahren nach „Glaser“ die Gegebenheiten bei einer Innendämmung nicht darstellen kann. Nun habe ich aber ein Fachwerkhaus und kann es nur von innen dämmen. Woher weiß ich, dass ich keinen Fehler in puncto Tauwasser mache?“

Das ist schon richtig, was das übliche und normgerechte „Glaser-Verfahren“ angeht. Hierbei werden jedoch Materialeigenschaften wie die Wasserdampfaufnahme- und -abgabefähigkeit und die kapillare Leitfähigkeit nicht berücksichtigt. Bei dem Thema Außendämmung ist das auch in der Regel nicht nötig, bei der Innendämmung ist aber genau entscheidend, dass ein Baustoff, ebenso wie Luft, eine bestimmte Menge Wasserdampf aufnehmen kann, bevor Tauwasser ausfällt und das Bauteil durchfeuchtet. Rechenverfahren wie z.B. „Wufi“ vom Fraunhoferinstitut oder „Cond“ von der TU-Dresden können auch Innendämmungen realitätsgemäß abbilden.

Leider wissen noch immer die meisten Energieberater nichts von diesen Zusammenhängen. Gleiches gilt für die Kollegen Architekten etc. etc.. Daher erlaube ich mir hier ausnahmsweise darauf hinzuweisen, dass ich „Cond“-Berechnungen durchführen kann und dies auch gerne tue, allerdings nicht ganz „für lau“. Entscheident aber ist: Nicht abwimmeln lassen! Innendämmung im Fachwerkhaus und anderen Häusern ist lange Stand der Technik.

Ein weiterer Text zum Thema Innendämmung ist hier zum download.